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Der Dolomiten Marathon ist mit seinen
138 km relativ kurz, aber mit den fast 4.000 Höhenmetern
doch recht steil. Hier kommt es darauf an die Kraft optimal
einzusetzen. Für die Langstreckler heißt es hier auf Geschwindigkeit fahren, d.h.
Gas geben. Olaf testet hier gerne sein Bergmaterial.
Die meisten Rennradfahrer
dürften den Maratona
dles Dolomites kennen. Er gehört wohl mittlerweile
zu den bekanntesten Radevents in den Alpen. Anfang Juli werden
wieder ca. 8.500 Teilnehmer morgens um 6 Uhr am Start stehen
und über sieben Pässe (Passo di Campolongo, Passo
Pordoi, Sellajoch, Grödner Joch, Passo di Giau, Passo
di Falzarego und Passo di Valparola), auf gesperrten Straßen
und 138 km lang ihr Bestes geben. Wahlweise gibt es auch zwei
verkürzte Strecken von 57 km und 110 km.
Während des
Rennens, aber auch schon die Tage davor kann man erleben,
welch hohen Stellenwert der Radsport in Italien hat. Das Tal
von Alta Badia wird in der Woche vor dem Radmarathon zu einem
großem Fest. Radfahrer aus aller Welt treffen sich zu
diesem einmaligen Erlebnis. Nur ein Nachteil hat diese Veranstaltung,
nämlich dass selbst 8.500 Startplätze nicht genügen
und viele bei der Verlosung keinen Startplatz bekommen.
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